Das Albert-Einstein-Gymnasium wurde 1972 gegründet. Inzwischen sind viele ehemalige Schüler als Eltern zu uns zurückgekehrt, denn ihre Kinder gehen bei uns zur Schule. Momentan starten wir mit drei 5.  Klassen und haben insgesamt etwa 750 Schülerinnen und Schüler.  Der Vorteil einer kleineren Schule ist, dass alle sich gut untereinander kennen.  68 hauptamtliche Lehrkräfte und 9 Referendare unterrichten aktuell am AEG. Durch die Schulstrukturreform und eine hohe Zahl an Pensionierungen hat ein starker Verjüngungsprozess im Kollegium eingesetzt.

Wir liegen im Einzugsbereich des Staatlichen Studienseminars Hameln und sind eine bei Referendaren beliebte Ausbildungsschule. Zurzeit sind uns 9 Referendarinnen und Referendare zugewiesen.

Wir sind seit dem Jahr 2015 eine teilgebundene Ganztagsschule. Unsere Schüler können sich in der Mensa verpflegen. Es werden Hausaufgabenbetreuung und Freizeitbetreuung angeboten sowie eine Vielzahl von Arbeitsgemeinschaften. Neben Kunst, Musik, Theater, Sport, Spanisch gehören dazu Angebote für Hochbegabte ebenso wie Förderung im Bereich Deutsch als Zweitsprache.

Im Sekundarbereich I bieten wir in den Jahrgängen 5 und 6 Bläserklassen mit besonderer Förderung im Fach Musik an. In Erdkunde und Geschichte kann der Unterricht auf Englisch (bilingual) gewählt werden – ggf. bis zum Abitur. Die Prüfungsfächer Darstellendes Spiel, Informatik und Philosophie ergänzen die Angebote im Sekundarbereich II.

Ab dem Jahrgang 7 wird im Unterricht mit schülereigenen Laptops gearbeitet. Der gegenseitige Austausch mit Material und weiteren Informationen in diesen Computerklassen wird durch die E-Learning Plattform IServ unterstützt.

Neben gegenseitigen Besuchen mit Schülern aus Budapest und Alton (England) haben wir einen intensiven Austausch mit unserer Partnerschule in Paris, dem Collège/ Lycée Fénelon. Es sind ein mehrwöchiger Aufenthalt mit voller Teilnahme am Unterricht möglich und die Durchführung des Betriebspraktikums in Paris.

Unser Leitbild hat die Gesamtkonferenz im Jahr 2004 beschlossen. Seitdem arbeiten wir daran, unsere inhaltlichen Schwerpunkte als Schulprogrammbausteine zu formulieren.

Ein pädagogischer Schwerpunkt ist die Gesundheitserziehung. Bereits seit mehreren Jahren bauen wir dieses Konzept aus, in das alle Bereiche der Schule einbezogen sind. Viele Projekte wären ohne die sehr tatkräftige Unterstützung unseres Kooperationspartners AOK nicht möglich.

Die Sozialkompetenz unserer Schüler fördern wir durch ein mehrwöchiges Sozialpraktikum im Jahrgang 9.

Ein Schwerpunkt der Lehrerfortbildung ist die Entwicklung der Unterrichtsqualität besonders in Hinblick auf das selbstgesteuerte Lernen. Damit die Voraussetzungen dafür im Schulalltag besser sind, haben wir das Doppelstundenmodell eingeführt.

Unser Schulleben ist durch eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern geprägt. Diese findet im Schulelternrat, im Förderverein, im Basarteam und in zahlreichen anderen Projekten statt, in denen die Eltern uns durch ihr Engagement unterstützen. Ohne diese Unterstützung  wäre manche Anschaffung in den Schülersammlungen, an Spielgeräten für die Pausen und den Schulhof oder auch die Durchführung einzelner Projekte nicht möglich gewesen. Wir wissen das gerade in der heutigen Zeit sehr zu schätzen und sind dafür sehr dankbar!

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