Insgesamt acht Schülerinnen der Europaschule Albert-Einstein-Gymnasium (AEG) konnten sich beim kreisweiten Vorwettbewerb zum Europäischen Schulwettbewerb 2019 über Preise freuen. Die durchweg weiblichen Geehrten kamen aus den Klassen 8B, 9B und der Europa-AG des Gymnasiums im Schulzentrum Nord.

Europabildung und europäisches Denken sind am AEG keine leere Phrase, sondern gelebter Schulalltag. Neben zahlreichen Austauschen und der Teilnahme an verschiedenen Comenius- und Erasmus+-Projekten gibt es auch eine Arbeitsgemeinschaft am AEG, die sich ausschließlich mit Europa und Fragen der aktuellen europäischen Politik beschäftigt. Die Teilnahme am Europäischen Wettbewerb, dem ältesten und renommiertesten Schulwettbewerb im Land, ist dabei verpflichtend.

Oberstufenschülerin Marit Heinze hatte ein Plakat mit verschiedenen Texten zum Thema „Social Media – ein Demokratiekiller?“ angefertigt. Aus der 6. Klasse hatten Silja Wallossek, Maya McKay und Elisabeth Urbach innerhalb der Europa-AG ein Bildcollage erarbeitet, die europäische Spitzenpolitiker in einem „Parlament der Tiere“ satirisch verfremdet darstellt bzw. karikiert. Kimberley Lüddeke aus der 8B hatte eine Präsentation zum Thema „Wir sind Europa“ erstellt.  Ariana Mirzadeh, Amy Stepenson und Chantal-Natalie Loresch hatten ein Tagebuch mit Wünschen an „Dear Mr. President“ geschrieben. 

Alle Preisträgerinnen erhielten in der Aula des Schiller-Gymnasiums den Lohn für ihre Arbeit aus den Händen von Reinhard Burdinski (Europa-Union Hameln) sowie Claudia Kirsten und Michael Thomas (Landesbeauftragte für den Europäischen Wettbewerb). Nun geht es in die nächste Runde, die Landes- und Bundesprämierungen – man darf gespannt sein, welche Auszeichnungen dann in die Rattenfängerstadt gehen.

Cord Wilhelm Kiel

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