Drei Religionskurse des Albert-Einstein-Gymnasiums haben am 1. September, dem Antikriegstag, ein Zeichen für ein friedliches Miteinander und gegen Intoleranz, Gewalt und Terror auf der Welt gesetzt. Initiiert von Charlotte Ottemeier und begleitet von den Religionskollegen Tordis Wollenweber und Dr. Matthias Loeding ließen die Schülerinnen und Schüler mit Friedensbotschaften versehene Luftballons in den Himmel aufsteigen. „Jugendliche wollen in einer Welt leben, die frei von Vorurteilen und Gewalt ist“, betonte Ottemeier. „Vielmehr wünschen sie sich, in einer friedvollen und auf Gerechtigkeit aufbauenden Weltgesellschaft zu leben, ergänzten Wollenweber und Loeding. Die Aktion soll im nächsten Jahr wiederholt werden.  

Dr. Matthias Loeding       

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